Glossar
Begriffe und Abkürzungen aus den Bereichen XML, Publishing, eLearning, Projekt und Wissensmanagement.
AICC
Aviation Industry Computer based Training Commitee (http://www.aicc.org/) Internationaler Zusammenschluß verschiedener CBT-Hersteller und -Spezialisten (von der amerikanischen Luftfahrtindustrie gegründet), die an der Standardisierung von Lernobjekten arbeiten.
ANSI
American National Standards Institute (http://www.ansi.org/).
ARIADNE
Alliance of Remote Instructional Authoring and Distribution Networks for Europe (http://www.ariadne-eu.org/).
DOM
Das 'Document Object Modell' ermöglicht XML-Parsern auf Informationen in XML Dokumenten zuzugreifen.
E-Learning-Systeme
Bezeichnung für verschiedene E-Learning-Software. Learning Content Management Systeme (LCMS) ist Software, die das Erstellen und Verwalten von wieder verwendbaren Lernobjekten sowie Organisation webunterstützten Lernens ermöglicht. Learning Management Systeme (LMS) erlauben es Organisationen, unternehmensweite Lerninitiativen und -prozesse zu managen. Lernplattformen integrieren verschiedene Dienste in einem System und verringern den Arbeitsaufwands zur Erstellung und Pflege von webbasierten Lernumgebungen.
EML
Educational Markup Language, http://eml.ou.nl/
GiLES
Gießen Learning and Education Schema
IEC
International Engineering Consortium, Standardisierungskommitee für Elektroniksysteme, ISO/IEC, meist gleichzeitig ISO Standard (http://www.iec.org/)
IEEE
The Institute of Electrical and Electronics Engineers, Inc, The IEEE (Eye-triple-E) is a non-profit, technical professional association of more than 377,000 individual members in 150 countries. The full name is the Institute of Electrical and Electronics Engineers, Inc., (http://www.ieee.org/
IMS
Instructional Management System
IMS CP
IMS Content Packaging
IMS LD
IMS Learning Design
IMS LIP
IMS Learner Information Package
IMS MD
IMS/LOM Meta-Data Specification
IMS QTI
IMS Question and Test Interoperability Specification
ISO
International Organization for Standardization (http://www.iso.org/)
LCMS
Ein Learning Content Management System ist eine Software, die das Erstellen, Speichern und Verwalten von wieder verwendbaren Lernobjekten (RLO´s) sowie die Organisation und Betreuung webunterstützten Lernens ermöglicht.
Lernplattformen
Lernplattformen integrieren verschiedene Dienste in einem System und verringern den Arbeitsaufwands zur Erstellung und Pflege von webbasierten Lernumgebungen. Die einzige Benutzerschnittstelle für Lehrende und Lernende zur Kommunikation mit diesen Systemen ist ein gewöhnlicher Web-Browser (Internet Explorer oder Mozilla), es muß folglich keine Zusatzsoftware auf den Rechnern von Studierenden oder Dozierenden installiert werden.
LMS
Learning Management Systeme sind 'modulare Baukastensysteme'. Sie erlauben es Organisationen, unternehmensweite Lernplattformen aufzubauen, um Wissens- und Kompetenzziele zu definieren, die Lernbedürfnisse von Individuen und Organisationen zu analysieren, online und offline Kurs- und Lernmaterialien auszuwählen und einzukaufen, sowie unternehmensweite Lerninitiativen und -prozesse zu managen.
LOM
Learning Objects Metadata Spezifikation (siehe IEEE)
OeB
Open eBook-Standard
OKI
Open Knowledge Initiative
PROMETEUS
Promotion of Education & Training in European Society (http://www.prometeus.org/)
RDF
Resource Description Framework (XML-Anwendung, die auf Metadaten spezialisiert ist) (http://www.w3.org/RDF/)
SCORM
[ADL/SCORM]
Advanced Distributed Learning/ Sharable Content Objekt Reference Model (http://www.adlnet.org/) Organisation des amerikanischen Verteidigungsministeriums, die Standardisierungsmodelle für E-Learning entwickelt. SCORM ist ein Produkt davon.
SMIL
Synchronized Multimedia Integration Language
SVG
Scalable Vector Graphics
URI
Universal Resource Identifier
URIs sind die Obermenge zu URLs (Uniform Resource Locator) und URNs (Uniform Resource Name).
URL
Uniform Resource Locator
URN
Uniform Resource Name
User-Agents
Ein User Agent ist ein Client-Programm, mit dem ein Netzwerkdienst genutzt werden kann. Der User Agent ist die Schnittstelle zum Benutzer, die die Inhalte darstellt und Befehle entgegennimmt. Beispiele für User Agents sind Webbrowser, E-Mail-Programme, Newsreader und IRC-Clients.
Viele User Agents übertragen ihren Namen in Header-Zeilen bei Anfragen (Requests) an den Server. Oft versuchen Anwendungen auf dem Server, an Hand des übermittelten User-Agents auf die Funktionen zu schließen, die der Webbrowser bietet. Hierzu wird dieser aus der Umgebungsvariablen HTTP_USER_AGENT des Common Gateway Interfaces ausgelesen. Die User-Agent-Kennung ist jedoch nicht verlässlich zur Identifikation eines Clients, da verschiedene Clients die Möglichkeit bieten, die Kennung zu ändern oder auch keine Kennung zu verwenden.
UTF
Universal Text Format
W3C
World Wide Web Consortium
WML
Wireless Markup Language
XHTML
Extensible HyperText Markup Language
XML
Extensible Markup Language
XPath
XML Path Language
XSL
Extensible Stylesheet Language
XSL-FO
Extensible Stylesheet Language Formatting Objects
XSLT
Extensible Stylesheet Language Transformation
XUL
User Interface Language
