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Um schnell und kostengünstig Inhalte archivieren und für unterschiedliche Medien und Technologien veröffentlichen zu können, bietet sich XML als medienneutrales Datenformat für die Datenhaltung und -verarbeitung besonders an. Sind die Inhalte erst in einer auf XML basierten Struktur abgelegt, so können viele Standards und freie Tools genutzt werden, um die gewünschten Ausgabeformate zu erzeugen.

Die durchgängige und konsequente Nutzung von XML mit aktuellen Standards und freier Software im Publishing- Prozess ist die Basis unserer Arbeit. Schwerpunkte sind dabei die XML-Datenmodellierung, die Erstellung von XSLT-Stylesheets und Entwicklung von modularen Publishing-Systemen und eLearning-Anwendungen mit Scriptsprachen. Darüber hinaus entwickeln wir auch individuelle Desktop-Software für Windows und Client- Server-Anwendungen.

Projektmanagement bekommt in Zeiten verteilter Arbeitsorte und agiler Managementmethoden eine immer größere Wichtigkeit. Wir bieten unseren Kunden die Entwicklung individueller und webgestützter Projektmanagement-Anwendungen.

Wir beraten und unterstützen auch Sie gerne bei der Planung und Umsetzung Ihres Publishing- oder eLearning- Projektes - aber auch bei konkreten Fragen rund ums richtige Projektmanagement - und freuen uns auf Ihre Anfrage!

In der Anfangszeit ab 1999 stand bei bizmedia das klassische Webdesign für Organisationen oder Unternehmen im Vordergrund. HTML und Javascript als Lösung für die Unterstützung von Internet Explorer 4 und Netscape Navigator 4.

Die Einführung von XML (eXtensible Markup Language) und des DOM, sowie Unterstützung durch alle wichtigen Browser, lenkte unser Interesse auf serverseitiges Scripting mit XML und Perl, PHP, Python und Ruby.

Im Laufe der Jahre entwickelte sich so unser Schwerpunkt hin zu komplexen XML-basierten Anwendungen mit XSLT (eXtensible Stylsheet Language for Transformations) und Scriptsprachen, wie z.B. ein Javascript-Parser für XML-Dateien, der in allen wichtigen Browsern - aber auch älteren wie Netrcape 4.7 - funktioniert.

Heute arbeiten wir häufig mit anderen Agenturen und Freelancern zusammen und erstellen im Rahmen gemeinsamer Projekte XML- und Javascript-basierte Lösungen.

Zu Begin des Internetzeitalters reichten einfache HTML-Kenntnisse aus, um Informationen im Netz zu veröffentlichen. Bis heute sind eine Vielzahl von neuen Technologien dazugekommen, die aber nicht von jedem Ausgabegerät 'verstanden' werden und daher nur ganz gezielt eingesetzt werden sollten.

Das W3C ist die 'oberste Hüterin der Netz-Regeln'. Neben HTML sind hier jede Menge Standards initiiert und festgelegt. Trotz aller berechtigter Kritik am W3C ('kleinster gemeinsamer Nenner', 'extrem lange Zeiträume bis zur endgültigen Empfehlung' und 'muss man wirklich alles standardisieren?') sind wir wirklich uneingeschränkt echte Fans des W3C.

Wir arbeiten mit Standards nach dem Prinzip 'kann man nehmen - muss man aber nicht'. Die Verwendung von Standards im Publishing-Bereich bietet heute vieles, was vor einigen Jahren noch im Reich der Wünsche war.

Das nachfolgende Zitat der deutschen Sektion des W3C zeigt deutlich die heutige Problem-, bzw. Aufgabenstellung im digitalen Publishing auf, zu dem natürlich auch E-Learning-Angebote gehören:

'Information zur richtigen Zeit am richtigen Ort auf dem richtigen Gerät im richtigen Format dem richtigen Benutzer zu rentablen Preisen zu präsentieren ist eine der großen Herausforderungen des Informationszeitalters. Aus Gründen der Konsistenz, Integrität und Aktualität aber auch um den Aufwand für Erstellung, Speicherung und Pflege in Grenzen zu halten, sollte Information nur einmal erfasst und gespeichert werden' [W3C.DE 2002].

Mit Single-Source-, Cross-Media-oder Multichannel-Publishing tauchten in den letzten Jahren immer wieder neue Bezeichnungen auf, die im Kern das gleiche Prinzip meinen: medienneutrale Datenspeicherung und Transformation in die gewünschten Ausgabeformate - zusammengefasst auch das XML Single Source / Multi-Channel Publishing-Modell genannt.

Auf der nachfolgenden Grafik sind die Ebenen einer modernen XML-basiertenPublishing- Architektur vereinfacht dargestellt. Die angegebenen Ausgabeformate stellen aber nur einen kleinen Teil der Möglichkeiten dar.



PublishingArchitecture.gif

Das Ziel von Single-Source-Publishing ist, aus einem Quelldokument Ausgaben in mehreren Formaten zu erzeugen - etwa eine komplette Website, ein Weblog, eine PDA-optimierte Version, ein gedrucktes Handbuch oder eine Online-Hilfe.

Das gemeinsame Merkmal solcher Ansätze ist, dass der Autor ein Quelldokument mit speziellen Eigenschaften versieht, die eine optimale Konvertierung in mehrere Formate ermöglicht. Solche Dokumente müssen sich an bestimmte Vorgaben halten, damit die automatische Umsetzung fehlerfrei funktionieren kann.

Eine leistungsfähige Variante des Single-Source-Publishing bieten XML-basierende Systeme, weil sie ihre Inhalte auf einer abstrakteren Ebene auszeichnen. So werden Umsetzungen möglich, die den jeweiligen Zielmedien gerechter werden - allerdings mit der logischen Folge, dass solche Systeme bedeutend mehr Konfigurationsaufwand erfordern.

Regel Nr 1: Jede Information wird möglichst nur noch einmal gehalten.

Viele Informationen erscheinen im Quelldokument an vielen Quellen, entsprechend schwierig ist eine Änderung mehrfach gehaltener Daten. Die Lösung ist hier die konsequente Einhaltung, dar Regel, dass jede Information nur an einer Stelle im System gehalten wird.

Dies führt zwangsläufig zu einer Baukastenlösung. Ein bestimmer Baustein kann also an vielen Stellen verwendet werden. Zudem lassen sich Abhängigkeiten berücksichtigen, die sich aus der jeweiligen Umgebung (z.B. Anfänger- bzw Expertenmodus) ergeben. Das Quelldokument wird so immer mehr zu einer Sammlung von Datensätzen, ähnlich wie der Inhalt einer Datenbank.

Was Single-Source-Publishing von der Quellseite her beschreibt, wird von der Ausgabeseite her betrachtet mit Multichannel Publishing bezeichnet. Dynamisches Multichannel Publishing holt seine Daten aus medienneutralen Datenbeständen.

Multichannel Publishing zielt vorrangig auf die Ausgabe in mehrere Ausgabeformate und ist besonders auf umfangreiche Fachinformationen zugeschnitten, bei denen das Auffinden von Informationen, also Recherche und Nachschlagen eine wichtige Rolle spielen. Anwendungsbeispiele sind unter anderem:

XML-Dokumente mit Stylesheets

Wenn XML mit XSL kombiniert werden, kann einfach der Stil eines Dokuments geändert werden, ohne den Inhalt zu verändern, beispielsweise, um einen Produktkatalog gleichzeitig im HTML-, Word- und PDF-Format zu veröffentlichen. Umgekehrt kann damit auch der Inhalt eines Dokuments geändert werden, wobei der Stil beibehalten wird, sodass Dokumente problemlos aktualisiert werden können

Laut Wikipedia ist Content Management 'die Zusammenfassung aller Tätigkeiten, Prozesse und Hilfsmittel, die den Lebenszyklus digitaler Informationen in Form von Unterlagen und Dokumenten unterstützen'.

Der Lebenszyklus solcher Unterlagen und Dokumente durchläuft typischerweise fünf grundlegende Phasen jeweils ein oder mehrfach:

  1. Erzeugung
  2. Überarbeitung
  3. Veröffentlichung
  4. Ablage und Archivierung
  5. Löschung

Content Management ist durch kooperative Prozesse sowie zusammenfassende und kontrollierende Tätigkeiten gekennzeichnet. Oft finden sich folgende grundlegende Rollen:

Ein kritischer Faktor beim Content Management ist daher die Verwaltung der verschiedenen Versionen und Rechte. Die automatisierten Prozesse im Rahmen eines Content Managements werden durch Content Management Systems (CMS)

Das World Wide Web Consortium (W3C) hat - zusammen mit anderen Gruppierungen und Standards-Organisationen - Technologien entwickelt, um Web-basierte Inhalte herzustellen und zu interpretieren. Diese Technologien, die mit Webstandards bezeichnet werden, wurden sorgfältig entworfen, um für die größtmögliche Zahl von Internet-Nutzern den größtmöglichen Nutzen zu erzielen und gleichzeitig die Langlebigkeit von im Internet veröffentlichten Dokumenten sicherzustellen.

Wer sich beim Entwerfen und Erstellen von Websites an diese Standards hält, vereinfacht die Produktion und senkt die Kosten, während gleichzeitig Websites entstehen, die für mehr Menschen und mehr webfähige Endgeräte zugänglich sind. Websites, die gemäß dieser Richtlinien entwickelt wurden, bleiben auch dann voll funktionsfähig, wenn sich herkömmliche Desktop-Browser verändern und neue internetfähige Endgeräte auf den Markt kommen.

Quelle: WaSP: Für Standards kämpfen

Um aus Windows-Programmen Dateien im Portable Document Format (PDF) zu erzeugen, benötigen Anwender nicht unbedingt ein kommerzielles Programm. Alternativen sind z.B. die kostenlosen Werkzeuge 'FreePDF' oder 'PDF995'.

Aufwändiger wird die PDF-Erzeugung serverseits aus XML-Daten oder wenn sie clientseitig mit XSL-Fo-Prozessoren durchgeführt werden soll.

Wir bieten verschiedene Lösungen mit XSLT und Scriptsprachen wie PHP und Ruby.

XML ist auch ein (fast) ideales Format zur Ablage und Steuerung von Multimedia und Animationen.

Wir erstellen Multimedia-Anwendungen in Flash und SVG für Web, CD-Rom, Präsentation (als Powerpoint- Alternative), in SMIL für den Real-Player und in ASX zur Steuerung des Windows Media Player.

Mit SWF hat Macromedia das z.Z. beliebteste Multimedia-Format entwickelt bzw. von den Entwicklern übernommen und eingeführt. Zur Zeit ist Macromedias Entwicklungsumgebung 'Flash MX' die einzige Software, die eine wirklich komfortable Entwicklung von 'Flashmovies' ermöglicht.

Mit 'Ming' existiert eine Bibliothek in der Programmiersprache C zur Generierung von SWF Movies und Wrapper für praktisch alle populären Scriptsprachen von PHP bis Ruby. Die Möglichkeiten sind aber relativ gering im Verhältnis zur Flash-Entwicklungsumgebeung. Relativ neu ist die SWF-Erzeugung mit Eclipse - der erweiterbaren Entwicklungsplattform.

Uns interessierte bereits früh, welche Möglichkeiten Flash für die Verarbeitung von XML-Dateien bereithält. Wir arbeiten seit 2002 mit einer Actionscript XPath-Bibliothek, die es bequem ermöglicht, XML-Daten in einen Flashfilm zu laden und Aktionen zu steuern (siehe bizmedia website von 2003). Vorteil dieser Methode ist, das Texte jederzeit aktualisiert werden können, ohne die SWF-Datei ändern zu müssen.

Wir wandeln Ihre SWF-Dateien mit der Software 'Juggler' in individuell gestaltete EXE-Dateien (mit oder ohne Rahmen, Titelzeile, Programm-Icon und Öffnungsoptionen) um.

Es handelt es sich bei SVG um ein Vektorgrafikformat für das Internet, das auf XML basiert und die Elemente der Grafiken, Animationen und Interaktionen mithilfe von XML-Tags definiert. In vielen Bereichen können mit SVG ähnliche Produkte erstellt werden, wie mit Flash.

SVG-Grafiken können anstelle von normalen GIF, JPG oder PNG-Grafiken in einer Webseite verwendet werden. Zur Darstellung wird aber ein Plug-In benötigt, da bislang kein gängiger Browser SVG-Darstellung direkt unterstützt. Zudem können SVG-Grafiken natürlich auch serverseitig per PHP oder Perl generiert und damit z.B. Charts und andere Diagramme erzeugt werden, deren Daten zur Laufzeit aus einer Datenbank oder XML-Datei abgerufen wurden.



Vorteile von SVG gegenüber Rastergrafiken

Die nachfolgende sehr einfache SVG-Grafik ist trotz Animation und Interaktivität nur 592 Bytes groß. Bitte klicken Sie zum Start auf den Text 'Quadrat bewegen'.

Sie benötigen einen SVG-Viewer zur Ansicht dieses Beispiels!

Das kleine Beispiel zeigt vielleicht, welches Potential in SVG steckt. SVG-Grafiken können im Gegensatz zu SWF-Dateien (Flash) mit Metadaten versehen werden und leicht durchsucht werden.

Die 'Synchronized Multimedia Integration Language' ist ein auf XML basierender, von dem W3C entwickelter Standard für eine Markup-Sprache für zeitsynchronisierte, multimediale Inhalte. SMIL ermöglicht die Einbindung und Steuerung von Multimedia-Elementen wie Audio, Video, Text und Grafik in Webseiten; SMIL-Dateien können mit Java-Applets und -Servlets oder CGI-Skripten verknüpft werden und so beispielsweise auf eine Datenbank zugreifen.

Ein interessantes Einsatzgebiet für SMIL ist die Steuerung des Real-Players. Für Radio KSBR JAZZ!FM88.5 des Saddleback College in Kalifornien (USA) haben wir eine kleine Anwendung für den Realplayer erstellt, mit der einfach der Livestream gestartet und gleichzeitig die Website 'Now Playing' anzeigt wird .

SMIL-Datei starten

SMIL-Datei als Zip downloaden

Um ein Streaming-Video für den Windows Media Player in eine HTML-Seite ein zu binden, kann man ein Link zu einer ASX-Datei erstellen. Eine ASX-Datei ist eine XML-Datei und verweist auf das eigentliche Streaming-Video (für den Windows Player auf eine ASF-Datei). Der Vorteil eine ASX-Datei 'zwischen zu schalten' ist, dass man, wie bei SMIL und Realplayer , den Windows Media Player mit ASF-Files steuern und zusätzliche Informationen darstellen lassen kann (wie z.B. Titel, Autor und Copyright).

Bei der Gestaltung von Lehr- und Lerninhalten wird die Nutzung von Standards immer wichtiger. Die wesentlichen Ziele von E-Learning Standards sind:

Zu den zentralen Fragen gehören dabei:

Das Drehbuch ist die Schnittstelle zwischen Pädagogik und Technik bei der Erstellung interaktiver Bildungsmedien und der Einbindung in den Bildungsprozeß. Ausgangspunkt für die konkrete Umsetzung eines Projekts ist daher immer das Drehbuch. Gemeinsam mit dem Auftraggeber werden die Grundbedingungen und -strukturen und die Inhalte erarbeitet. Das Drehbuch selbst legt nun die Struktur, die Einteilung in Lernschritte bis hin zu Übungsabläufen und Sprechertexten fest.

Wir erstellen Drehbücher in folgenden Schritten:

Computergestützte und netzbasierte Lernmedien erfordern neue Formen der Wissensorganisation. Das Internet erfordert didaktische Hypertexte - keinen Download von Büchern. Webdidaktik macht bewährte didaktische Modelle für das Internet nutzbar.

Flexibilität auch im Onlinelernen zu erreichen ist die zentrale Aufgabe der Webdidaktik. Der Ansatz besteht kurz gesagt darin, Learning Management Systeme mit didaktischem Knowhow anzureichern, indem Lernmaterialien und Interaktionsformen mit zusätzlichen didaktischen Informationen (didaktischen Metadaten) gekennzeichnet werden.

Die Webdidaktik beschreibt Lernmaterialen im Hinblick auf:

Flexible Pfade durch Lernmaterial - von strikt vorgegeben bis selbst entdeckend. Auf Basis der Metadaten, die Autoren ihrem Kursmaterial mitgegeben haben, bildet ein webdidaktisches LMS (wie z.B. EduPlone) Lernstrategien auf das Netz von Themen und Materialien ab. Die Inhalte werden automatisch anhand des gewählten didaktischen Modells angeordnet. Ein und derselbe Kurs kann so auf individuelle Weise durchschritten werden.

Die Grundproblematik bei der Gestaltung webbasierter Lehr-/ Lernsysteme besteht in der Erfassung und Beachtung der Eigenschaften von beteiligten Personen. Kursteilnehmer haben unterschiedliche Erfahrungen, Fähigkeiten, Anforderungen und Wissen. Diese Eigenschaften dürfen bei der Gestaltung von Szenarien nicht außer Acht gelassen werden. Im traditionellen Präsenz-Unterricht kann sich ein Lehrer innerhalb der ersten Unterrichtsstunden ein Bild über die Eigenschaften seiner Kursteilnehmer machen und seinen Unterricht nach diesem Eindruck ausrichten.

Das Konzept des 'Learning Designs' ist weit davon entfernt eine neue Idee zu sein und ist nicht erst im E-Learning- Zeitalter entstanden. Das, was engagierte Lehrer schon jeher in der Planung und sorgfältigen Vorbereitung von Unterrichtsstunden machen, ist eine Form von 'Learning Design'. Dabei muß man folgende Unterscheidungen treffen:

  1. Learning Design als ein weitreichendes Konzept
  2. Die Umsetzung des Konzepts als IMS-LD Spezifikation
  3. Die Realisation von beiden in Softwaretools zur Unterstützung des Prozesses der Erstellung und dem Management von Lerneinheiten.

Der Standard IMS-LD basiert auf der Educational Modelling Language (EML). EML ist eine Entwicklung des Educational Technology Expertise Center der Open University of Netherlands (OUNL). Auslöser für die Entwicklung der EML war das Fehlen einer pädagogischen Unterrichtsgestaltung in E-Learning-Systemen. Das Ziel war es, nicht eine, sondern so viele pädagogische Aspekte und Szenarien wie möglich zu unterstützen, ohne gleichzeitig die Interoperabilität und den unabhängigen Austausch einzelner Komponenten einzuschränken.

IMS-LD ermöglicht die Gestaltung von Lehr- bzw. Lerneinheiten unabhängig von den zugehörigen Kursmaterialien. Anders als bei den anderen Spezifikationen beschäftigt sich IMS-LD rein mit der Modellierung pädagogischer Lernszenarien, den dazugehörigen Aktivitäten und Rollen der an einem Kursszenario beteiligten Personen.

Das besondere an IMS-LD/EML liegt also darin begründet, dass nicht bloß Lerninhalte, sondern auch Rollen, Beziehungen, Interaktionen und Aktivitäten von Lernenden und Lehrenden integriert werden. Dabei können verschiedene Lernmodelle (z. B. problemorientiertes Lernen, Selbststudium) umgesetzt werden.

Frameworks und Applikationen zur Datenintegration bieten die Möglichkeit, Informationen zu vereinheitlichen und in relationalen Datenbanken, Textdateien und XML-Systemen gespeicherte Informationen optimal zu nutzen. Eine effektive Datenintegrationslösung muss jedoch benutzerfreundlich, effizient und flexibel sein.

Aufgrund von Kompatibilitätsproblemen zwischen Informationssystemen stellen sich oft Datenintegrationsaufgaben der verschiedensten Art:

Wir arbeiten im Bereich der Datenintegration vor allem mit XSL Transformation sowie mit regulären Ausdrücken (Mustererkennung) in Scriptsprachen.

XSLT ist eine deklarative Sprache in der auf bestimmte Muster (Templates) Anweisungen ausgeführt werden. Deklarativ bedeutet, dass auch ohne tiefere Kenntnisse von XSLT-Programmierung die nachfolgende Anweisung grundsätzlich verstanden werden kann.

Für die Verarbeitung benötigt man einen XSLT-Prozessor, wie z.B. MSXML, SAXON oder Sablotron. In der zu verarbeitenden XML-Datei kann optional der Verweis auf die zugehörige Stylesheet-Datei angegeben werden, die dann z.B. im Internet Explorer vom integrierten MSXML-Prozessor verarbeitet und anschließend im Browser ausgegeben wird.

So einfach kleinere Transformationsregeln in der Regel auch sind - bei umfangreichen Transformationen werden die Anweisungen schnell unübersichtlich und es bedarf einer ausreichenden Erfahrung, um bei der Entwicklung den Überblick nicht zu verlieren.

Unter Pattern Matching versteht man Ansätze um z.B. folgende Fragestellung zu beantworten: Wie ähnlich sind zwei Zeichenketten (z.B. zwei Dateien) zueinander? Die Mustererkennung ist ein Teilgebiet der Informatik und bezeichnet das maschinelle Erkennen und Auswerten von Mustern

Um Muster besser erkennen zu können, findet in der Regel eine Vorverarbeitung statt. Die Entfernung bzw. Verringerung unerwünschter oder irrelevanter Bestandteile führt gleichzeitig zu einer Reduktion der zu verarbeitenden Daten.

Reguläre Ausdrücke (Abk. RegExp oder Regex, engl. regular expression) dienen der Beschreibung einer Familie von formalen Sprachen, d. h. sie beschreiben (Unter-)Mengen von Zeichenketten. Fast alle Programmiersprachen wie z. B. Perl unterstützen einige Erweiterungen der regulären Ausdrücke, z. B. Rückwärtsreferenzen. Eine häufige Anwendung regulärer Ausdrücke besteht darin, spezielle Zeichenketten in einer Menge von Zeichenketten zu finden.

Mustererkennung und reguläre Ausdrücke sind wichtige Werkzeuge bei der Datenintegration und können bei XSL-Transformationen mit EXSLT und zukünftig auch direkt in XSLT 2.0 benutzt werden.

Die CD-ROM ist ein idealer und preiswerter Datenträger besonders für die Präsentation von Daten und für umfangreiche Dokumentationen.

Wir entwickeln anspruchsvolle Offline-Anwendungen mit XHTML, Flash, PDF, Javascript und XML. Zum automatischen Start der Anwendung erhalten die CD-ROMs die notwendige Software.

Auf Wunsch erstellen wir natürlich auch Icons und CD-Cover. Für die Produktion der Kopien und dem Druck der Cover arbeiten wir mit kompetenten Partnern zusammen.

Die Möglichkeiten der Programmierung für das Web haben sich in den letzten Jahren kontinuierlich weiterentwickelt. Wir arbeiten mit allen gängigen Scriptsprachen sowohl auf Client- wie auf Serverseite.

Der Schwerpunkt unser Arbeit liegt auf XML und der Transformation mit XSLT. Soweit möglich benutzen wir freie Software, die für verschiedene Betriebssysteme geeignet ist.

Wir arbeiten mit allen wichtigen Scriptsprachen, deren Eigenheiten und Einsatzgebiete nachfolgend kurz beschrieben werden.

Die Interpreter und Standardbibliotheken der Sprachen Perl, PHP, Python und Ruby sind frei verfügbar und auf allen gängigen Plattformen lauffähig. Grundsätzlich können alle wesentlichen Probleme im Bereich XML und Publishing mit jeder dieser Sprachen gelöst werden. Die Unterschiede liegen im vor allem im Sprachkonzept und der Bibliotheken.

Ursprünglich vom Linguisten Larry Wall 1987 als Werkzeug zur System- und Netzwerkadministration entworfen, hat Perl auch bei der Entwicklung von Webanwendungen und anderen Bereichen wie Bioinformatik weite Verbreitung gefunden. Hauptziele sind eine schnelle Problemlösung und größtmögliche Freiheit für Programmierer. Der Umgang mit Texten und viele frei verfügbare Module sind Stärken der Sprache.

Python ist eine moderne, objektorientierte Skriptsprache, die universell eingesetzt werden kann. Sie zeichnet sich durch eine klare Syntax und reichhaltige und erweiterbare Datentypen aus. Die klaren Sprachkonzepte, gepaart mit Objektorientierung und umfangreichen Standardbibliotheken, können die Programmentwicklung stark beschleunigen.

Bei PHP handelt es sich um eine serverseitige und in den HTML-Code eingebettete Skriptsprache. Bemerkenswert an PHP ist die breite Unterstützung für eine ganze Reihe von SQL-Datenbanken und Module zur Verarbeitung von XML.

Ruby ist eine objektorientierte, interpretierte Programmiersprache. Sie hat ihre Wurzeln u.a in Perl, Smalltalk, Python und Bash. Lange Zeit verbreitete sich Ruby wegen unzureichender englischer Dokumentation nur in Japan. Dort gilt es als praxiserprobt und stabil. Erst um die Jahrtausendwende began die Sprache Ruby sich auch außerhalb Japans zu verbreiten. Das Besondere an Ruby ist, das die Sprache komplett objektorientiert ist: alle Daten sind Objekte. Viele Entwickler sagen, Ruby folge dem 'principle of least surprise', dem Prinzip der geringsten Überraschung, womit sie meinen, dass die Sprache frei von Fallen und Widersprüchen ist, mit denen man bei anderen Programmiersprachen zu kämpfen hat.



Mit Javascript lassen sich Webseiten dynamisch gestallten, denn alle wichtigen Browser unterstützen Javascript. Mittels dieser clientseitigen Sprache lassen sich auch viele Arbeiten mit XML-Daten wie z.B. XSL Transformationen durchführen.

Actionscript ist eine an Javascript (ab Flash MX mehr an Java) angelehnte Scriptsprache der Macromedia Flash Entwicklungsumgebung. Mit Actionscript lassen sich komplexe Abläufe und Interaktionen im Film festlegen.

AutoIt bzw. AutoItScript ist eine Basic-ähnliche Skriptsprache (ursprünglich nur für die WIndows-Automatisierung), mit der sehr schnell und kostengünstig kleine und mittlere Windows-Programme entwickelt werden können (Open Source Software). VBScript ist ebenfalls eine Scriptsprache aus der Windowswelt und kommt bei uns in kleineren Intranet-Projekten zum Einsatz.

Eines der mächtigsten Leistungsmerkmale von XML besteht darin, daß Sie sich damit Ihre eigene Auszeichnungssprache erstellen sowie die Elemente und Attribute definieren können, die am besten zu den Informationen passen, die Sie erfassen möchten, statt auf eine mehr schlecht als recht passende Allzweck-Sprache angewiesen zu sein. Das Verfahren, in XML eine Sprache formal zu definieren, wird als 'Dokumentenmodellierung' bezeichnet. Eine formale Modellierung ist Voraussetzung dafür, daß automatisch überprüft werden kann, ob ein gegebenes XML-Dokument nicht nur wohlgeformt ist, sondern darüber hinaus einer speziellen 'XML-Sprache' angehört, also zum Beispiel ein XHTML-Dokument ist.

An dieser Stelle setzen XML-Schemasprachen an, indem sie es ermöglichen abstrakt eine Menge von Dokumenten derart zu beschreiben, dass man mittels eines spezifischen Schemas und einem davon unabhängigen Validator entscheiden kann, ob ein Dokument den Anforderungen entspricht. Durch geeignete Wahl des Schemas kann man zum Beispiel Garantien über Struktur, Bezeichner, Datentypen und die Integrität von Beziehungen abgeben und entsprechend verwenden.

Für den konzeptionellen Entwurf haben sich ERM (Entity-Relationship-Model) und UML (Unified Modeling Language) durchgesetzt. Das ERM ist ein sehr einfaches konzeptionelles Modell, dass nur wenig Konstrukte zur Verfügung stellt. Im Gegensatz zur stark begrenzten Anzahl der Konstrukten des ERM bietet die die Unified Modeling Language nicht nur eine größere Menge, sondern ermöglicht es, mittels sogenannter Stereotypen und Profile, die Sprache an die jeweiligen Bedürfnisse anzupassen.

Ähnlich SQL für relationale Datenbanken dient die relativ neue Abfragesprache XQuery der Suche in XML-Dateien.

XPath wurde entwickelt, um einfach auf bestimmte Einträge in einem XML-Dokument zugreifen zu können, doch setzt dies Kenntnisse der Struktur des XML-Dokuments voraus. Diese fundamentale Notwendigkeit, auf XML-basierte Informationen zugreifen zu müssen, hat zur Entwicklung von XQuery geführt (XML Query).

Der wichtigste Aspekt bei XQuery: Alles ist ein Ausdruck. XQuery ist keine Programmiersprache, deshalb sind alle XQuery-Scripts (beziehungsweise -Programme) Ausdrücke. Von daher ist die Analogie zu SQL passend, da SQL-Anweisungen eigentlich Ausdrücke sind, die mit den zugrunde liegenden Daten interagieren, auch wenn diese Ausdrücke recht komplex werden können.

Cascading Style Sheets (CSS) ist eine deklarative Stylesheet-Sprache für strukturierte Dokumente (z. B. HTML und XML), die vom World Wide Web Consortium (W3C) spezifiziert wird. Durch die Trennung von Stil und Inhalt wird das Veröffentlichen und Betreuen von Dokumenten wesentlich vereinfacht. CSS wurde vor allem im Hinblick auf HTML entwickelt, ist aber auch für XML-Dokumente anwendbar. CSS ermöglicht es auch, Inhalte dem jeweiligen Ausgabemedium (z. B. Druck, Projektion, Sprachausgabe etc.) entsprechend abzuändern.

XSLT ist eine Programmiersprache zur Transformation von XML-Dokumenten. Es baut auf die logische Baumstruktur eines XML-Dokumentes auf und erlaubt die Definition von Umwandlungsregeln. XSLT-Programme, sogenannte XSLT-Stylesheets, sind dabei ebenfalls nach den Regeln des XML-Standards aufgebaut

Dazu werden die XML-Dokumente als logischer Baum betrachtet: Die Quell-Bäume der zu transformierenden Dokumente und durch die Transformation die entstehenden Ziel-Bäume der zu erzeugenden Dokumente. Eine Transformation besteht aus einer Reihe von einzelnen Transformationsregeln, die Templates (deutsch "Schablonen") genannt werden. Eine Template besitzt ein auf XPath basierendes Pattern (deutsch "Muster"), das beschreibt, für welche Knoten sie gilt, und einen Inhalt, der bestimmt, wie die Template ihren Teil des Zielbaums erzeugt.

XSL-FO (Extensible Stylesheet Language - Formatting Objects) ist eine XML-Anwendung die beschreibt, wie Text, Grafiken, Linien und anderes auf einer Seite angeordnet wird. Mit Hilfe von XSL-FO ist es möglich, qualitativ hochwertige Druckerzeugnisse entweder auf Papier oder auf dem Bildschirm zu erzeugen. Die Spezifikation erlaubt sogar, dass XSL-FO-Dokumente beispielsweise über einen Sprachsynthesizer vorgelesen werden können.



Shoogar

[2008]

Javascript Library (siehe JsLib)

Das Erste

[2007]

YAML-basiertes Layout, Ajax/Javascript-Programmierung und Adobe CaptivateTM Demos von Das Erste, den Online-Prüfungsfragen (IMPP) des Springer Medizin Verlags.

glassbox-js

[2007]

Javascript Layout Library

Glassbox is a simple solution to create transparent border, colorful layouts and "Flash-like" effects. It`s easy to use, Open Source and tested under IE 6, Firefox 2.0 and Opera 9.1.

glassbox-js

YAP

[2007]

YAP ist ein Tool zum bequemen Erfassung und Auswertung von Arbeitszeit am PC. Dabei kann die Übersicht und Berechnung beliebiger projektbezogener Zeitspannen sowie Gesamtstunden angezeigt werden und Rechnungen als PDF generiert werden.

Online-Evaluation

[2006]

Online-Evaluation ist ein mittels XML zu konfigurierender Fragebogen mit integrierter Auswertungsfunktion (PHP, MySQL, XSL). Erstellt für den Master-Studiengang "Medien & Bildung" an der Universität Rostock.

rundos

[2006]

rundos.exe ist ein kleines Tool zum bequemen Starten des Kommandozeileninterpreters aus einem aktiven Verzeichnis heraus.

rundos.zip

noblo

[2006]

In AutoIt-Script (v3) geschriebener Blogclient mit Installationsprogramm (Inno Setup).

rubyUpload

[2005]

Mit Java-Parsern und Prozessoren lassen sich auf PC oder Notebook komfortabel XML-Daten bearbeiten oder mittels XSLT in XHTML oder PDF umwandeln. rubyUpload ist ein - wie der Name schon sagt - in Ruby geschriebenes FTP-Programm, was den Upload von aktualisierten Webseiten und PDF-Dateien automatisiert bzw. per 'Mausklick' ermöglicht.

Textmarker

[2005]

Textmarker ist ein browserbasierter HTML-Editor, der den Microsoft Internet Explorer und Javascript nutzt, um HTML-Seiten in der WYSIWYG-Darstellung zu bearbeiten, Lesezeichen anzufügen und zu speichern. Geeignet ist der Editor, um z.B. im eLearning-Sektor kollaboratives Arbeiten an HTML-Dokument ohne Kenntnis von Programmiertechniken zu ermöglichen.

http://www.bizmedia.de/rostock/textmarker.zip

Radio KSBR JAZZ!FM88.5

[2004]

Für das Interne-Radio KSBR des Saddleback College (USA) haben wir eine SMIL-Datei geschrieben, mit dem sowohl der Audio-Stream wie auch die Webpage 'Playing Now' im Real-Player abgespielt bzw. angezeigt wird.

http://www.bizmedia.de/05/multimedia/ksbr.smi

http://www.bizmedia.de/05/multimedia/ksbr.zip

prosibiria.de

[2004]

pro sibiria e.V. - Partnerschaft mit Sibirien ist ein Verein, der Projekt wie (Schulspeisung etc.) in Sibirien durchführt. Wir haben auf der Basis unseres Content Management Systems Compax CMS ein webbasiertes Redaktionssystem installiert, was es ermöglicht per Internetzugang die Internetseiten von pro sibiria jederzeit zu aktualisieren.

Compax CMS

[2004]

Compax CMS ist unser webbasiertes Content Management System, das in PHP, XML und Javascript programmiert ist. Compax bietet einfache Bedienung und die Verwendung vielfältiger Metainformationen.

xmlscout.com

[2003]

xmlscout ist ein Javascript basierter XML-Parser, der es auf sehr einfache Art ermöglicht, XML-Dateien als Quelldokument für HTML-Seiten zu machen. Die Transformation funktioniert auch in alten Browsern wie Netscape Navigator 4.7.

Entwickelt haben wir den Parser, um aktuelle Produktdaten eines Unternehmens auf CD-ROM (Katalog) zu veröffentlichen und XML als Datenspeicherung zu verwenden.

Der Parser ist u.a. auf xmlsoftware.com gelistet.

Online Rechnung

[2003]

Webbasiertes Rechnungssystem in HTML und Javascript für eine Arbeitsgemeinschaft von Freiberuflern.

bauproblem.info

[2003]

PHP/XML-basierte Website eines Bausachverständigen-Büros.

Ordnerabgleich

[2003]

VBScript zum Abgleich von Ordnern

Händlersuche

[2003]

In PHP und Javascript programmierte Anwendung für Hersteller aus der Baubranche. Aufgabe: Eingabe der ersten zwei Ziffern einer Postleitzahl zu Anzeige der nächsten Händler.

Domaincheck

[2002]

In PHP3 geschriebenes Programm. um den Status von 'Top Level Domains' zu erfragen und 'whois'-Informationen abzufragen. (Nachtrag: Die Abfrage von .com/.net/.org haben sich inzischen geändert und müßten angepaßt werden)

http://www.bizmedia.de/software/domaincheck/

wapDB

[2002]

Mit WML, PHP und MySQL für ein Unternehmen der Versicherungsbranche entwickeltes Programm, zur Nutzung von WAP-Handys zum mobilen Zugriff auf Datenbanken.

resCal

[2001]

Webanwendung in Perl/Javascript für Appartment- und Ferienwohnungsvermieter.

Space Mission One

[2000]

Multimedia-Experiment in Flash/Actionscript mit Zeichnungen, Fotos, Animationen, Texttransformationen und MP3-Audioelementen.

Flashmovie im Popup anzeigen

Die Nutzung von XML Standards in Publishing und eLearning eröffnet für Programmierer und Autoren ganz neue Möglichkeiten. Doch vor der Nutzung von Standards steht ein komplexes System von Regeln und Technologien, die erst im Zusammenspiel ihr enormes Potential entfalten können.

Wir bieten Ihnen unser Know-How in individuellen Schulungen sowie Online-Kursen und -Workshops.

Sie lernen, wann und wo Sie wollen - ganz abgestimmt auf Ihre berufliche und familiäre Situation. Das verwendete Lernmaterial ist praxisgerecht und leicht verständlich.

Sie lernen ohne Leistungsdruck und können bei Bedarf Ihre Kurse kostenlos wiederholen. Sie erhalten dabei individuelle Betreuung.

Stellen Sie sich Ihre Schulung selbst nach Ihren Bedürfnissen und Anforderungen zusammen, denn alle Schulungsthemen können auch als Inhouse-Schulung in Ihrem Unternehmen gebucht werden. Natürlich können Sie die Themenbereiche kombinieren oder ein konkretes Projekt für einen Workshop nutzen.

Eine Inhouse-Schulung bietet Ihnen eine kostengünstige Alternative zu offenen Trainings. Ihre Mitarbeiter werden in Ihrem Hause geschult. Sie ersparen sich für Ihre Mitarbeiter die Reise- und Hotelkosten.

Es fallen keine Anfahrtskosten (ab 3 Tage Inhouse-Training) für Sie an - unabhängig von Ihrem Firmenstandort. Nur die Übernachtungskosten für unseren Trainer sind durch Sie zu übernehmen.

Fordern Sie einfach ein individuelles Angebot an. Teilen Sie uns dazu bitte Ihr gewünschtes Schulungsthema und einen Terminvorschlag für eine Inhouse-Schulung in Ihrem Unternehmen mit.

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Telefonieren, vorbeikommen und Kaffee trinken, eMailen oder einen Brief schreiben. Wir freuen uns, wenn Sie mit uns Kontakt aufnehmen.

Ob einfache Aufgabe oder komplexes System - wir bemühen uns immer um eine schnelle und korrekte Bearbeitung Ihrer Anfrage.



bizmedia - new media design

Mastbrooker Weg 28

24768 Rendsburg

Tel.: +49 [0]4331 42872

Fax: +49 [0]4331 42792

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Quelle: Disclaimer von Sören Siebert - Anwalt Internetrecht